« August 2018 »
August
MoDiMiDoFrSaSo
12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031
Uni-Logo
Sie sind hier: Startseite Konferenzen Ökonomik, Politische Ökonomie und Psychologie staatlicher Reformen in Europa
Artikelaktionen

Ökonomik, Politische Ökonomie und Psychologie staatlicher Reformen in Europa

 

"Ökonomik, Politische Ökonomie und Psychologie staatlicher Reformen in Europa"

 

weilogo.jpglogozew.jpglogoaei.jpg


in Verbindung mit
dem Arbeitskreis Europäische Integration,
dem Walter-Eucken Institut Freiburg
und dem ZEW Mannheim

10. - 11. April 2008 in Freiburg im Breisgau
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Abteilung für Wirtschaftspolitik
Haus zur Lieben Hand

Wissenschaftliche Leitung:
Bernhard Neumärker, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg & Walter Eucken Institut
Friedrich Heinemann, ZEW Mannheim

 

Informationen und Anmeldung:

Programm:


Donnerstag, 10. April 2008


13.00 – 13.15 Uhr  Begrüßung
Friedrich Heinemann, Bernhard Neumärker

13.15 – 15.15 Uhr  Parallelsitzungen

 
Sitzung 1: Quantifizierung von Reformen und internationale Vergleiche
  • Alexander Lenger, Walter Eucken Institut
    Shock therapy versus gradualism? Transition processes in Eastern Europe reviewed [Abstract] [Paper]
  • Oliver Heilwagen, BertelsmannStiftung
    Der Bertelsmann Reform Index – ein neues Instrument zur Messung von Reformen [Präsentation]
  • Martina Eckardt / Stefan Okruch, Andrássy Universität Budapest
    Yardstick Competition through the Open Method of Coordination – the Example of Health Care Reforms in the EU [Abstract]

Vorsitz: Friedrich Heinemann

 
Sitzung 2: Reformen fiskalischer und föderaler Regelwerke
  • André Schmidt, European Business School
    Die Reform des Stabilitäts- und Wachstumspaktes: Missglücktes Konstrukt und/oder Politikversagen? [Abstract] [Paper] [Präsentation]
  • Hubert Hieke, Ryzard Lazarski Universität Warschau
    Das Verschwinden von Budgetdefiziten- eine Erfolgsgeschichte des Wachstums- und Stabilitätspakts? Das Beispiel Deutschland [Abstract]
  • Jan Voßwinkel, Ruhr-Universität Bochum
    Reform und Staus quo im deutschen Föderalismus aus institutionenökonomischer Perspektive [Abstract]

Vorsitz: Bernhard Neumärker

 

15.15 – 15.45 Uhr  Kaffeepause

15.45 – 17.45 Uhr  Parallelsitzungen

 
Sitzung 3: Patriotismus, Konstitutionenökonomie und Makroökomie der Reformen
  • Rebecca Dörfler, LMU München
    „Wir sind Deutschland“ - Der Einfluss des Bewusstseins für die Zugehörigkeit zu einer deutschen Gemeinschaft auf die Akzeptanz von Reformen [Abstract]
  • Bernhard Neumärker, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg & Walter Eucken Institut
    Konstitutionelle Reform und konstitutionelle Logik von Reformen [Präsentation]
  • Peter Flaschel, Universität Bielefeld
    Flexicurity Capitalism [Paper]

Vorsitz: Bernhard Neumärker


Sitzung 4: Reformen internationaler Organisationen
  • Elke Muchlinski, FU Berlin
    Reform und Lernen internationaler Institutionen – die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) [Abstract]
  • Andreas Koenig, Universität Hohenheim
    Politische Ökonomik der Reform des Europäischen Gerichtshofs [Abstract]
  • Harald Zschiedrich, FHTW Berlin
    Reform der EU-Regionalpolitik im Spannungsfeld von Förderung einzelner Wachstumspole (Clusterregionen) und dem Abbau regionaler Disparitäten [Abstract]

Vorsitz: Friedrich Heinemann

 

17.45 – 18.45 Uhr  Keynote Detlef Fetchenhauer, Universität Köln
Die Psychologie wirtschaftspolitischer Reformen – ein Überblick

20.00 Uhr  Abendessen Haus zur Lieben Hand

 

Freitag, 11. April 2008


09.00 – 11.00 Uhr  Parallelsitzungen

 
Sitzung 5: Glück, Vertrauen, Angst und Reformen
  • Luitgard Reiß, LMU München
    Angst und Reformen – Welche politischen Implikationen ergeben sich aus der Terror Management Theorie für die Akzeptanz von Reformen? [Abstract]
  • Stefan Bergheim, DB Research
    Die glückliche Variante des Kapitalismus [Präsentation] [Paper]
  • Friedrich Heinemann, ZEW Mannheim
    Vertrauen und Reformen [Abstract]

Vorsitz: Friedrich Heinemann

 
Sitzung 6: Reformprobleme öffentlicher Deregulierung und des Gesundheitssystems
  • Sarah Jamil, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
    The miscellaneous desirability of Public-Private Partnerships and an approach to design an appropriate constitution [Paper]
  • Staffan Hultén, Stockholm School of Economics
    Not the English Way – The Deregulation of the Swedish Passenger Railway Services
  • Eva Traut-Mattausch, LMU München
    Reagieren Opfersensitive stärker auf Reformen? Unterschiede aufgezeigt am Beispiel der Gesundheitsreform und der Einführung von Studiengebühren

Vorsitz: Bernhard Neumärker

 

11.00 – 11.30 Uhr  Kaffeepause

11.30 – 12.30 Uhr  Keynote Oswald Metzger, Freier Publizist und Politikberater, Bad Schussenried
Rolle rückwärts bei der Agenda 2010 – kehrt der Reformstau zurück?

12.30 Uhr  Mittagessen Haus zur Lieben Hand

13.30 – 14.30 Uhr  Mitgliederversammlung des Arbeitskreises Politische Ökonomie

14.30 Uhr  Ende der Tagung

Benutzerspezifische Werkzeuge